Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeindeparlamentswahlen vom 25. April 2021.

Flyer für die Gemeindeparlamentswahlen (PDF)

Matthias Borner
1982, Finanzanalyst, bisher
«Ich setzte mich für einen sorgfältigen Umgang mit ihrem Geld ein.»
Philippe Ruf
1989, Ökonom / Personalleiter, bisher
«Ich habe mich für eine nachhaltige Finanzpolitik, Sicherheit im öffentlichen Raum und das lokale Gewerbe eingesetzt und werde dies auch weiterhin tun.»
Ursula Rüegg
1958, Sozialversicherungsexpertin, bisher
«Für die Sicherheit von Klein und Gross auf unseren Strassen setze ich mich mit ganzer Kraft ein.»
Patrik Käser
1972, Gebäudeschützer, bisher
«Die Ausgaben müssen runter, denn wir alle wissen, was uns nach Corona erwartet.»
Ursula Deiss
1968, Gruppenchefin
«Freiheit und Sicherheit sind mir wichtig. Ich setze mich gegen Schikanen im Strassenverkehr und für genügend Parkplätze in Olten ein.»
Marta Dobay-Fricsay
1943, Fotografin
«Wer sich in Olten nicht integrieren und unserer Kultur anpassen will, soll die Schweiz verlassen. Nicht das Gastland, sondern der Gast hat sich anzupassen.»
Charlotte Kanzso
1947, Techn. Übersetzerin
«In Olten sollen Arbeit, Wohnqualität und alle Mobilitätsformen zusammen Platz haben. Ausgaben sollen Einnahmen nicht übersteigen, Reserven vorhanden bleiben.»
Robin Kiefer
1998, IT-Projektleiter
«Die Stadt braucht gute Schulen, die uns Junge auf den Arbeitsmarkt vorbereiten.»
Vreni Neumann
1958, Buchhalterin
«Ich wünsche mir, dass ältere arbeitssuchende Schweizer und Schweizerinnen Vorrang vor den Ausländern haben!»
Andreas von Ins
1958, Unternehmer
«Unsere Stadtverwaltung muss die Aufgaben mit eigenem Personal erledigen. Schluss mit den unzähligen und teuren externen Beratern.»
Marc Winistörfer
1985, Jurist
«Es braucht keinen Leistungsabbau für gesunde Stadtfinanzen, sondern mehr Effizienz und Prioritätensetzung.»
Gert Winter
1951, Jurist, pensioniert
«In Olten werden die Interessen derjenigen, welche die Rechnung für die rot-grüne Politik bezahlen sollen, schlicht und einfach übergangen. Dies muss aufhören!»